Ziel des NORDVERBUNDES ist es, die Kontakte zwischen den Verbänden des Nordens zu vertiefen und den Mitgliedsbetrieben eine noch breitere Plattform zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch zu bieten.
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Gegründet wurde der NORDVERBUND im Februar 2001 von den Metall-Arbeitgeberverbänden Metall Unterweser (Bremen), Nord-West-Metall (nordwestliches Niedersachsen) und dem früheren Verband Nordmetall (Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern). In diesem Verbund wurde die Tarif- und Sozialpolitik abgestimmt und gemeinsam Tarifverhandlungen geführt.
Nach der Vereinigung dieser drei Verbände erweiterte sich 2007 der Kreis der Mitglieder:
Mit NiedersachsenMetall sowie dem Verband der Metall- und Elektroindustrie Osnabrück-Emsland ist das Bundesland Niedersachsen nun vollständig im NORDVERBUND repräsentiert. Außerdem ist der Verband der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg als Gastmitglied aufgenommen worden.
Präsident des NORDVERBUNDES ist Ingo Kramer, der ebenfalls Präsident des Arbeitgeberverbandes NORDMETALL ist.
<Karte Nordverbund>