| Am 12. April 1950 | Gründungsversammlung des Arbeitgeber- verbandes der Metallindustrie im Unterwesergebiet e.V. |
| 1951 | Urlaub je nach Betriebszugehörigkeit bis höchstens 18 Werktage; Kündigungsschutzgesetz |
| 1952 | Betriebsverfassungsgesetz 1952 |
| 1953 | Streik auf den bremischen Werften vom 25. April bis 9. Juni 1953. Mit fast 6 ½ Wochen Dauer der bis dahin längste Streik in der Geschichte der Bundesrepublik. Ergebnis: 3,4 % Lohnerhöhung. |
| 1956 | Bremer Abkommen vom 25. Juli 1956 zwischen Gesamtmetall und IG Metall: Arbeitszeit wird auf 45 Wochenstunden verkürzt |
| 1957 | Arbeiterkrankheitsgesetz: Zuschuss zum Krankengeld bis zu 90 % des Nettoverdienstes |
| 1964 | Neue Schlichtungs- und Schiedsvereinbarung für die Metallindustrie sieht Schlichtung ohne Anrufung und mit absoluter Friedenspflicht vor |
| 1965 | Für die Gruppen Werften und Landbetriebe Bremens und Bremerhavens erster gemeinsamer Manteltarifvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer |
| 1966 | Für die Gruppen Werften und Landbetriebe Bremens und Bremerhavens erster gemeinsamer Lohnrahmentarifvertrag;erstmals zusätzliches Urlaubsgeld von 30 % |
| 1967 | Arbeitszeitverkürzung auf 40 Wochenstunden; Ausdehnung der Urlaubsdauer um 3 Tage auf 24 Werktage |
| 1970 | Erstmals Vermögenswirksame Leistungen tarifiert (26,- DM monatlich); Lohnfortzahlungsgesetz |
| 1972 | Erster Tarifvertrag über betriebliche Sonderzahlungen; Höchsturlaub 24 Arbeitstage Schlichtung zum Lohnrahmentarifvertrag: Anhebung der Leistungszulage auf 14 % ab 1972 und 60 % ab 1973 |
| 1974 | IG Metall fordert u. a. 18 % mehr Lohn und Gehalt, 6 Wochen Urlaub, Anhebung der zusätzlichen Urlaubsvergütung von 30 % auf 50 %, Kündigungsschutz und Verdienstsicherung für ältere Arbeitnehmer, Kontoführungsgebühren, Erhöhung der Gießerei-Zulage.
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| 1976 | Mitbestimmungsgesetz; Arbeitgeber legen Verfassungsbeschwerde ein |
| 1983 | Urlaub für alle unabhängig vom Lebensalter: 30 Arbeitstage Erstmals Diskussion um 35-Stunden-Woche |
| 1984 | Auseinandersetzung um Einstieg in die 35-Stunden-Woche. Sieben Wochen Arbeitskampf in |
| 1985 | Arbeitszeitverkürzung auf 38,5 Wochenstunden; Einstieg in Flexibilisierung der Arbeitszeit |
| 1988 | Arbeitszeitverkürzung auf 37,5 Wochenstunden |
| 1989 | Arbeitszeitverkürzung auf 37 Wochenstunden |
| 1990 | Streichung der Kontoführungsgebühr Gehaltsrahmentarifvertrag im Tarifgebiet Unterweser |
| 1993 | Arbeitszeitverkürzung auf 36 Wochenstunden; Einführung des Monatslohn für gewerbliche Arbeitnehmer Verband beteiligt sich erstmals am Musikfest Bremen |
| 1995 | Arbeitszeitverkürzung auf 35 Wochenstunden; Neuregelung der flexiblen Arbeitzeit (18 %-Klausel) |
| 1998 | Tarifvertrag über Altersteilzeit Nordverbund: Kooperation mit NORDMETALL und NORD -WEST - METALL in Fragen der Tarifpolitik |
| 2000 | Lehrstelleninitiative des Verbandes (40 zusätzliche Ausbildungsplätze). 50jähriges Jubiläum auf dem Campus der IUB in Bremen-Grohn. Stiftung zugunsten der International University Bremen (IUB). |
| 2001 | Gründung des eingetragenen Vereins Nordverbund e.V |
| 2004 | Tarifvereinbarung 2004 von Pforzheim |
| 2007 | Fusion mit NORDMETALL und NORD-WEST-METALL zum neuen Verband NORDMETALL
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